Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war

Poster zum Film "Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war"

Deutschland 2026

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin - von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen. (Quelle: Verleih)

Barrierefreiheit

Dieser Film verfügt über eine barrierefreie Fassung mit Audio­deskription (AD) und Unter­titeln (UT).

AD/UT Greta

Film-Informationen

Genre

Dokumentarfilm

Regie

Regina Schilling

Darsteller

Sandra Hüller, Ingeborg Bachmann, Max Frisch

Laufzeit

95 Minuten

FSK

Freigegeben ab 6 Jahren

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Erklärungen

Was bedeutet "Greta"?

Mit der App "Greta" sind Audiodeskription und Untertitel über das Smartphone in jedem Kino abspielbar.

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Was bedeutet "DCP"?

Die barrierefreie Fassung befindet sich auf dem DCP (digitale Filmkopie). Achtung: Momentan gibt es kein verlässliches System, mit dem sie abgespielt werden kann.

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