Das fast normale Leben

Poster zum Film "Das fast normale Leben"

Deutschland 2025

DAS FAST NORMALE LEBEN beobachtet den Alltag von vier Mädchen in einer Wohngruppe für Kinder und Jugendliche der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort. Getrennt von ihren Eltern ringen sie um Anerkennung, Selbstliebe, Selbstbestimmung und Geborgenheit. Stets mit dem sehnlichen Wunsch, irgendwann wieder nach Hause zu kommen. Über einen Zeitraum von zwei Jahren begleiten wir ihre Entwicklung durch Höhen und Tiefen, spüren ihre Aggression und ihre Willenskraft, sehen sie in Interaktion mit Betreuer:innen, Pädagog:innen, Eltern und Institutionen. Der Film erzählt vom Mut und der Resilienz junger Menschen, die inmitten schwieriger Umstände versuchen, ihren eigenen Weg zu finden. Ohne Schuldzuweisungen bietet der Film einen authentischen Einblick in den Alltag in der Jugendhilfe - wo nicht immer alles rund läuft, aber Geborgenheit und gelungene Erwachsenen-Kind-Beziehungen entstehen können. Am Ende bleibt der Wunsch der Mädchen auf ein "normales Leben", in dem sie ihre Potentiale für sich nutzen können. (Quelle: Verleih)

Barrierefreiheit

Dieser Film verfügt über eine barrierefreie Fassung mit Audio­deskription (AD) und Unter­titeln (UT).

AD/UT Greta

Film-Informationen

Genre

Dokumentarfilm

Regie

Stefan Sick

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

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Erklärungen

Was bedeutet "Greta"?

Mit der App "Greta" sind Audiodeskription und Untertitel über das Smartphone in jedem Kino abspielbar.

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Was bedeutet "DCP"?

Die barrierefreie Fassung befindet sich auf dem DCP (digitale Filmkopie). Achtung: Momentan gibt es kein verlässliches System, mit dem sie abgespielt werden kann.

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